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PRODUKTIONEN / REPERTOIRE

Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen

EINE TÄNZERISCHE KARTOGRAPHIE

 

Der Film Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen zeigt Ausschnitte aus den 15 verschiedenen Tanzabenden, die seit 2003 im Maschinenhaus Essen entstanden sind. Diese Arbeiten sind neben der choreografischen und künstlerischen Handschrift von Christine Brunel ganz deutlich von der Architektur und der Atmosphäre des Maschinenhauses geprägt worden sind. In wechselnden künstlerischen Konstellationen – als Solokünstlerin, gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern als Choreografin von Soli, Duos und Trios, in Zusammenarbeit mit Komponisten und Livemusikern, in Kollaboration mit Bildenden Künstlern und Lichtdesignern – hat Christine Brunel neben der Bewegungsrecherche und –entwicklung eine kontinuierliche Raumerkundung des Maschinenhauses betrieben. Es ist nicht nur eine Hommage an einen sehr besonderen Ort sondern zugleich eine Retrospektive der choreographischen Arbeit von Christine Brunel

 

Christine Brunel und das Maschinenhaus Essen

Es begann 2003 „nur“ mit der Suche nach einem Aufführungsort, aber schon mit der ersten Produktion, die im Maschinenhaus entstand, zeichnete es sich ab, dass es nicht bei dem einen Mal bleiben würde. Das Maschinenhaus hatte bei der Choreografin und Tänzerin Christine Brunel einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Denn es ist eben nicht „nur“ ein Aufführungsort wie jeder andere: Der Raum ist durch seine Architektur, die Lichtverhältnisse und seine Ursprünglichkeit ein künstlerischer Partner. Christine Brunel ist mit ihm über die Jahre eine Beziehung eingegangen. Mittlerweile ist ihr jeder Quadratzentimeter des Bodens vertraut. Die Backsteinwände hat sie mit ihren Augen unzählige Male vermessen. Das Raumverhältnis des goldenen Schnittes hat sich in das Gedächtnis ihres Körpers fest eingebrannt. Ihr behutsamer Umgang mit dem Raum verletzt ihn nicht, sondern nimmt ihn mit seiner Charakteristik wahr und lässt ihm Luft zum Atmen.

Sie kennen sich gut, die Choreografin und das Maschinenhaus. Und trotzdem sind sie sich nie über geworden. Sie haben sich immer wieder auf das Neue inspiriert und aufeinander eingelassen. Darüber hinaus teilen die beiden eine Eigenschaft: Sie zeichnen sich durch Schlichtheit, die Reduktion auf das Wesentliche aus. Ihre große Qualität liegt im „Nichts“ als Ausgangspunkt der (künstlerischen) Arbeit. Die daraus resultierenden Choreografien zeugen von großer Ausdrucksstärke und erschaffen einen eigenen Mikrokosmos. Sie erfühlen und erfüllen den Raum, der trotz seiner Größe Intimität vermitteln kann. Der Raum umarmt den Tanz, er atmet mit ihm.

 

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Premiere am 22. Oktober 2013

Künstlerische Leitung: Christine Brunel
Dramaturgische Mitarbeit: Tonja Wiebracht
Umsetzung und Realisation: Deutsches Tanzfilminstitut Bremen

Eine Produktion der BRUNEL.TANZ.CIE und des Deutschen Tanzfilminstitut Bremen

 

Gefördert von:
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Kulturbüro der Stadt Essen, A. Sutter Fair Business GmbH

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